Der Vierbeiner apportiert den Ball, Sie holen aus für den nächsten Wurf Richtung Elbe – und in genau diesem Schwung verlässt nicht nur der Ball Ihre Hand, sondern auch der Ehering. Oder der Hund springt freudig an Ihnen hoch, beim Streicheln des nassen Fells löst sich der Ring und landet im Gras der Alsterwiese. Im Sand, im Laub, zwischen Grashalmen ist er sofort nicht mehr zu sehen.
Elbstrand und Övelgönne: Der Sehnsuchtsort vieler Hamburger Hundehalter. Toben im Sand, Stöckchen Richtung Wasser werfen – und schon ist der Ring im weichen Sand versunken.
Alsterwiesen rund um die Außenalster: Weite, gepflegte Grünflächen mitten in der Stadt, ideal für ausgelassenes Spiel. Im dichten Rasen verschwindet ein Ring allerdings genauso schnell.
Stadtpark Hamburg: Eine der größten innerstädtischen Grünanlagen und ein echtes Hundeparadies. Beim Frisbee- und Ballspiel fliegt schon mal mehr durch die Luft als beabsichtigt.
Jenischpark und Altonaer Volkspark: Die großen Parks im Hamburger Westen bieten reichlich Auslauf – und reichlich Fläche, auf der ein kleiner Ring untergehen kann.
Hundeauslaufzonen und der Hundestrand Wittenbergen: Auf den ausgewiesenen Freilaufflächen und dem sandigen Hundestrand in Rissen wird besonders wild gespielt – und entsprechend oft etwas verloren.
Der weite Wurf am Strand: Eine kraftvolle, ruckartige Bewegung. Sitzt der Ring locker, segelt er weit mit in den Sand – manchmal mehrere Meter vom Standort entfernt.
Das Kräftemessen am Spielzeug: Beim Ziehen und Halten des Lieblingsspielzeugs spannt sich die Hand an und entspannt sich wieder – ideale Bedingungen, damit ein Ring herausrutscht.
Das Abtrocknen nach dem Bad: Nasses Hundefell greift förmlich nach allem. Beim Trockenrubbeln nach dem Sprung in die Elbe streift das Fell den Ring leicht vom Finger.
Das Hantieren mit der Leine: Leine auf- und abwickeln, Hund festhalten, Leckerli aus der Tasche kramen – viele schnelle Handgriffe hintereinander, jeder davon eine Gelegenheit für den Ringverlust.
Anders als im umzäunten Garten ist der genaue Ort hier selten klar. Irgendwo am Strandabschnitt, irgendwo auf der weiten Wiese, irgendwo entlang des Spazierwegs. Das macht den Einsatz anspruchsvoller – unmöglich wird er dadurch aber nicht.
Der Verlust war nicht im eigenen Garten, sondern unterwegs beim Spaziergang? Kein Problem. Wir kommen an den Elbstrand, in den Stadtpark, an die Alster, in den Volkspark oder an jeden anderen Ort in Hamburg, an dem Sie mit Ihrem Hund unterwegs waren.
Offenes Gelände verändert sich ständig. Am Elbstrand verschiebt jede Tide den Sand, im Stadtpark wird gemäht, Regen schwemmt Wege frei oder zu. Ein Ring, der heute noch greifbar an der Oberfläche liegt, kann morgen schon tiefer verschwunden sein. Melden Sie sich deshalb am besten gleich, solange die Erinnerung frisch ist.
Wir suchen aus Begeisterung an der Sache, nicht für Gewinn. Ein Finderlohn ist allein Ihre freiwillige Entscheidung, die Fahrtkosten werden übernommen, und die Anfahrt klären wir vorher gemeinsam.